http://www.antje-an-der-spree.de/galerie-tierurnenmalerei.html

 

                           

 

                                          

 

....Hinter der Regenbogenbrücke liegt ein Land mit saftigen Wiesen und Feldern, wo unsere treuen Freunde gänzlich befreit von Sorgen, Schmerzen und Leiden miteinander spielen und toben. Es gibt Wasser und Futter für jeden und keinerlei Schmerz und Leid. Sie könnten sorglos, glücklich und zufrieden sein, wenn, ja wenn da nicht diese eine kleine Sache wäre... Sie alle haben eines gemeinsam, sie ließen ihren geliebten Menschen auf der Erde zurück...

den geliebten Menschen, den sie niemals vergessen werden...

 

Aber für jedes dieser Tiere kommt irgendwann der Tag, da wird es plötzlich stille sein und innehalten, wird mit hellen Augen und erwartungsvoll zitternd in die Ferne schauen. Es wird sich von den Kameraden aus dem Regenbogenland lösen und es wird anfangen zu laufen, zu rennen, immer schneller und immer immer schneller und dann wirst DU es plötzlich sehen, wie es auf DICH zurennt...

Ihr werdet aufeinandertreffen und du wirst es in deine Arme schließen und deine Hände werden wie früher beschützend über seinen Kopf streicheln. Du wirst wieder in seine treuen Augen schauen, die so lange aus deinem Leben gegangen waren, jedoch niemals vergessen waren und dann werdet ihr gemeinsam über die Regenbogenbrücke gehen und ihr werdet euch nie wieder trennen müssen... nie wieder....


 

 

 

 

 

 

 

Es ist vorbei...
...zu Ende für immer.
Was bleibt, ist Abschied,
Erinnerung,
eure Spuren in meinem Herzen,
in meinem Leben.

Spuren, die jetzt weh tun und brennen,
weil euer Tod sie ganz fest in mich eingräbt,
völlig unauslöschbar.........
vielleicht irgendwann einmal weniger schmerzlich,
aber immer präsent.

Und immer wird es mir,
wenn ich eure Namen hören werden,
einen kleinen Stich versetzen,
mitten ins Herz.

Wie sehr wünschte  ich euch wieder hierher,
aber allein schon, dass ihr uns so fehlt,
lässt mich mit euch verbunden sein,
jetzt und für immer.

 

                                                                                                                          

 

                   Sie haben mein Leben wunderbar , einzigartig gemacht

                                    und warten gemeinam auf der anderen Seite ................

 

                                                                                                                           

 

 

                                                                                                             

 

                                                                                                                             Erinnerungen sind Fenster ,

                                                                                                      durch die wir euch sehen können ,

                                                                                               wann immer wir wollen......

                                                                                             und sie sind das  einzige Paradies ,

                                                                                    aus dem wir nicht vertrieben werden können.

 

 

                                                                                                                           

 

 

 

Es ist nicht leicht darüber zu schreiben , zu informieren - ich selbst habe dieses Erlebnis im Februar 2011 zum ersten Mal machen müssen - meine Samira - meine "Queen Mum" ,
mein "Zuckerschnäutzchen" ist über die Brücke gegangen............
 
Mir war bewusst , als sie 14 Jahre alt wurde , dass unsere Zeit mehr denn je dem Ende zugeht -

aber ich hatte sie doch schon um einiges länger wie ich mir je erhofft hatte.
Ich fing an mir Gedanken zu machen - Was ist , wenn und versuchte , mich darauf "einzustellen".......

Man kann sich nicht darauf einstellen!
Leicht ist dieser Weg nicht und ich hatte noch das "Glück" , dass sie mir selbst da die Entscheidung weniger schwer gemacht hat bzw. mir keine Wahl gelassen hat.
 Sie wurde so schnell , so schwer krank ,

dass da kein Platz mehr für Überlegungen blieb und so tat ich ,
was man in diesem Fall tun muss - tun sollte - ich "schickte" sie auf - begleitete sie - ermöglichte ihr den Weg über die Regenbogenbrücke.

Ist der Momment gekommen , sollte man sein eigenes Empfinden , seine eigene Angst , seinen eigenen Kummer hinten an stellen und nur zum Wohl des Tieres entscheiden!
 
Ich bat den Arzt abends zu uns nach Hause zu kommen.
So war Zeit und Ruhe , damit sie sich von uns und wir uns von ihr verabschieden konnten ,
wir uns der letzten Stunden bewusst waren , uns darauf einstellen und ihr somit den Abschied etwas leichter machen konnten.
 
Die ganze Familie war da .

Samira war ein letztes Mal im Kreis ihrer ganzen Familie , die ihr immer sehr wichtig war
und so ging sie ganz ruhig und friedvoll hinüber.

 

Das hat sich jedesmal wiederholt , wenn eines meiner Wölfchen vorraus gegangen ist..............

 
 

 

Wenn ihr also einmal an diesem Tag angekommen seid , bittet euren Arzt , dass er zu euch nach Hause kommt, in die vertraute Umgebung eures Freundes , wo er nicht so verunsichert ist , wie vielleicht in der Praxis.
 
Ein guter Tierarzt hat Verständnis dafür und wird euch diesen Wunsch erfüllen.
 
Vielleicht habt ihr ja einen Hund , der immer furchtbare Angst beim Arzt hat.
Nehmt ihm in seiner letzten Stunde diese Angst und lasst ihn von zu Hause über die Brücke gehen - verabschiedet euch in Ruhe und Würde von ihm und bleibt bis zu seinem letzten Herzschlag bei ihm , wenn es dann so weit ist.


                                                 Denn das hat er verdient -
                                    das ist der letzte Beweis unserer Liebe zu ihm -
                                                    ein letztes Geschenk.

 

 

 

               


 
             Meine Samira ging von mir , so wie sie damals zu mir gekommen ist -
            auf meinem Schoß , in meinen Armen , unter streicheln -
              bis sie entgültig gegangen war und darüber hinaus.

 

Auch Shari , Jasper-Leon und Djamilia-Ylva durften so ihren letzten Weg gehen.

 

 

In diesem Moment bei ihnen zu sein , war auch für mich immer sehr wichtig!

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

Hat unser Freund - unser Weggefährte uns nun verlassen , gibt es mehrere Möglichkeiten ihn zu bestatten.
 
Hat man ein Haus mit Garten , kann man ihn dort beerdigen , sofern dies erlaubt ist.
Auskunft darüber geben die Gemeinde- und Stadtverwaltungen.
 
Des Weiteren gibt es inzwischen vielerorts einen
Tierfriedhof - wo man seinen Hund beerdigen lassen kann.
 
Letztendlich hat man noch die Möglichkeit der Kremierung , wofür wir uns entschieden haben.
Wir sind tags darauf mit unserer Samira in ein Tierkrematorium gefahren,
um sie einäschern zu lassen.

                                                                

                                                      

                                Wir haben sie in ihrer Urne mit nach Hause genommen -
                                                     und das ist gut so - für uns.

 

                                    

 

Sie hat jetzt ihre Plätzchen im Haus und im Garten unter dem Busch , wo sie immer gelegen und vor sich hingedöst hat

 

Noch etwas sehr Wichtiges zum Schluß:
Lasst eure Trauer zu und lebt sie,
weint um euren Hund ,
und bewahrt euch die Erinnerungen an eine wundervolle Zeit!

   
 
  

 

    

 

Du kannst Tränen vergießen, weil sie gegangen sind
oder Du kannst lächeln, weil sie mit dir gelebt haben.

 

Du kannst Deine Augen schließen und beten dass sie zurückkommen  
oder Du kannst Deine Augen öffnen und sehen was geblieben ist.

 

Dein Herz kann leer sein weil Du sie nicht mehr sehen kannst
oder es ist voll von der Liebe die sie mit Dir geteilt haben.

 

Du kannst dem Morgen den Rücken drehen und im Gestern leben
oder Du kannst dankbar für das Morgen sein, eben weil Du das Gestern gehabt hast

 

Du kannst immer nur daran denken, dass sie nicht mehr da sind,
oder Du kannst die Erinnerungen an sie pflegen und sie in Dir weiterleben lassen.

 

 

Du kannst weinen und Deinen Geist verschließen,
leer sein und Dich abwenden
oder Du kannst tun was Sie sich wünschen würden :
Lächeln, die Augen öffnen,
lieben und weitermachen...

              

 

 

 

   
     

 

 

 

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