Zuchtstätte für Wolfsspitze

 

 

 

 

 

  Der nächste Wurf ist für Sommer 2019 geplant.

Der Deckrüde steht nach reiflichen Überlegungen fest ,

es wird wieder traumhafte Welpen geben ,

die besonders für Zucht- und/oder Ausstellungsinteressierte

von großer Bedeutung sein werden!


 

 Video aus dem Welpengarten

 https://www.facebook.com/100023187946226/videos/206971976752399/

 

Anmeldungen werden gerne schon entgegen genommen!

Erste Anmeldungen / Reservierungen sind bereits erfolgt.

 

 

   Ich wünsche mir absoluten Familienanschluß für Welpen aus meiner Zucht

und gebe keine Welpen in Zwinger- , Ketten- und / oder Laufleinenhaltung !

 

PitaPata - Personal picturePitaPata Dog tickers

 

 

                                Wichtige Info zum Thema "Welpenschutz" weiter unten!

 

 

 

Hier möchte ich die Entwicklung und sehr auffällige optische Veränderung eines jungen Wolfsspitzes demonstrieren , die er während seines Wachstumes durchläuft.

Auch später wird man des Öfteren bemerken , wie sich ein Wolf im Laufe seines Lebens immer wieder mal verändert. 

Diese Collage zeigt Bilder in einer Zeitspanne von nur 9 Monaten.

Beginnend im Alter von 2 Monaten (ganz links) bis zu 11 Monaten (ganz rechts) 

                    

 

 

 

 
 

 

In meiner Zuchtstätte haben die Wölfe ein eigenes Reich ,

 

dessen Tür immer offen steht , damit sie jederzeit  zu Allem freien Zugang haben und sie so früh wie möglich am täglichen Leben mit allem teilhaben können.

In diesem Zimmer steht auch die Wurfkiste und hier verbringen die Welpchen , nur getrennt durch ein Babygitter , die erste Zeit ihres Lebens.

Akzeptiert und toleriert die Mutterhündin Besuche der anderen Wölfe steht das Gitter selbstverständlich immer offen!

 

Sind die Kleinen agil und groß genug , wird zuerst die Wurfbox und dann das Gitter dauerhaft geöffnet

und somit der Aktionsradius der Wölfchen nach und nach vergrößert.

 

In meiner Zuchtstätte dürfen sie somit nach und nach das ganze EG nutzen ,

gemeinsam mit dem Restrudel , so lange es die Mutter akzeptiert.

Es sind ihre Babys und sie entscheidet wann und wie Kontakt entsteht und besteht.

Für die Ruhephasen biete ich ihnen weiterhin ein eigenes Zimmer an ,

da ich diese Ruhephasen einfach sehr wichtig finde.

Schlafen sie allerdings lieber unter der Bank in der Essecke , so ist das auch in Ordnung.

 

Ab der 4.Woche erkunden und entdecken sie ihre Welt ganz nach eigenem Gutdünken , werden immer mutiger "Neuland" zu entdecken bis sie schließlich den ganzen Weg vom Welpenzimmer bis in die hinterste Ecke des Gartens meistern.

So können sie von ganz alleine mutig werden und Selbsbewusstsein entwickeln.

Immer wieder faszinierend zu beobachten!!! 

 

So ist auf ungezwungene Weise ein ständiger Kontakt mit Mensch und Tier möglich ,

sie erleben das alltägliche Leben mit allem was dazu gehört , hautnah und selbstverständlich 

und eine sehr gute Prägung auf ihr späteres Leben bei ihren Lebensfamilien ist gewährleistet.

 

Je nach Entwicklung dürfen sie dann im Alter ab 10 Wochen ihr Köfferchen packen.

Im Gepäck haben sie ein umfangreiches , qualitativ hochwertiges Starterpaket inkl. Futter für die ersten Tage 

 

                      In diesem Alter sind sie gechipt , erstmalig geimpft und dreifach entwurmt.                                    Der Zuchtwart war dann auch schon da und hat alle Welpchen genauestens begutachtet und ihren Allgemeinzustand , so wie Chipnummer und Einiges mehr imWurfabnahmeprotokoll fest gehalten.               Ebenso werden sie kurz vor der Abgabe noch einmal eingehend tierärztlich untersucht.

 

Auch haben dann alle ihre verbindliche , vom Züchter fest gelegte Namen .

 

Der Ahnennachweis vom Verein für deutsche Spitze wird nachgereicht ,  so bald ich diesen vom Zuchtbuchamt erhalten habe.Da dies manchmal auch etwas länger dauern kann , bitte ich jetzt schon von Anfragen bezüglich des Verbleibes Abstand zu nehmen.

 

Ich habe keinen Einfluss auf die Bearbeitung / Erstellung der Ahnennachweise!

 

Den Lebensfamilien meiner Wölfchen stehe ich gerne und jederzeit und in allen Belangen / Fragen beratend und unterstützend zur Seite.

 

Und sollte es dazu kommen , dass ein Welpenkäufer irgendwann seinen Wolf nicht mehr bei sich behalten kann , so ist es selbstverständlich , dass dieser Hund zu mir zurück kommt , ich ihn selbst weiter vermittle oder zumindest bei der Suche nach einer geeigneten Menschen behilflich bin.

Dies ist u.A. vertraglich vereinbart und somit zugesichert!

 

Ich wünsche mir , für meine Welpen die richtigen , passenden Menschen zu finden ,

die ihr Wölfchen mit Herz und Verstand , gutem beiderseitigen Vertrauen konsequent und liebevoll aufziehen , ausbilden und ihrer Veranlagung entsprechend fördern.

Menschen , die auch weiterhin Kontakt zu mir halten , mich am weiteren Leben der Welpen teilhaben lassen und mir über ihre Entwicklung berichten.

 

Leider ist dies nicht immer  möglich.

Für mich hat jedoch oberste Priorität , dass es dem Hund gut geht

und er demenstprechend versorgt wird.

 

     

 

                                                                  

                                                                

 

 

 

Ich habe jederzeit ein offenes Ohr für alle Fragen
und freuen mich darauf Sie frühzeitig kennen zu lernen,
damit Sie Ihren Welpen von Anfang an begleiten können.

 

Auch nachdem die Welpen ihr Zuhause hier verlassen haben ,

bin ich immer für sie und ihre neuen Familien da!

 

Sprechen Sie mich ohne Scheu auch auf den Preis für einen Welpen an.

                       Dieser Preis ist allerdings nicht verhandelbar!

 

 

                                                                                                                                                               

                                                                           

 

                                                             Untergründe wie:  

Fliesen , PVC Laminat , Teppich , Gehweg- oder Waschbetonplatten , Gitterrost , Sand , Rasen , trockenes Laub , Kies.

 

                                                                 Umfeld wie:

das Haus mit allen Räumen + Geräuschen des täglichen Lebens , Garten und Hof mit den Geräuschen von der Strasse und aus der Nachbarschaft , Fahrradklingel , Glockengeläut , Tier- und Vogelpark , Feld und Wald.

 

                                                              Spielsachen wie:

Bällchenbad , Tunnel , Welpenschaukel , Baumwolltau , Klingelbälle , Flatterbänder , Höhlen zum verstecken und vieles mehr

 

 

                                                        verschiedene Menschen wie:

Menschen mit Behinderungen + Rollstuhlfahrer (dafür ist ein Besuch in einer Behinderteneinrichtung vorgesehen) , große, kleine, dick, dünne, junge und alte (Kindergarten und Seniorenheim)  Menschen die in anderen Tonlagen sprechen und sich manchmal "merkwürdig" benehmen,

 

 

Geräusche jeglicher Art

wie Rasenmäher , Elektrosense , Kettensäge , Fahrradklingel , Türglocke ,Schlüssel und Haushaltsgegenstände die zu Boden fallen , eben alles , was so im täglichen Leben vorkommen kann , da sie immer und zu jeder Zeit in meiner absoluten Nähe sind.

 

 

 

 

                    



                              mutig sein und selbstbewusst werden,wie:
aus der Welpenkiste krabbeln und ausserhalb die Welt erkunden , durch einen Tunnel laufen , auf einem Wackelbrett "standfest" bleiben , sich gegen das eigene Spiegelbild behaupten ;-) , sich mit einem Fahrrad (stehend) Skateboard- / Inliner anfreunden , einen Schirm nicht als Ungeheuer betrachten , sich vom "Krawallsack" und einer Fahrradklingel nicht beeindrucken lassen , den Staubsauger nicht so ernst nehmen , Auto fahren und auch mal kurz ohne Mutter und Geschwister die "weite Welt" entdecken.

 

                        

                                                   Futter, wie:
Dosenfutter (nur qualitativ hochwertig!) Trockenfutter, unterschiedliches Obst und Gemüse, selbstgebackene Kekse, rohes Fleisch + Fisch, Knabbersachen wie Rinderohren, Fleischknochen usw.

Wir selbst ernähren unsere Hunde seit einigen Jahren aus Überzeugung mit rohem Fleisch und täglich frisch püriertem Gemüse und Obst , sowie  , zumindest in der Wachstumsphase , den nötigen Zusätzen um evtl. Mangelerscheinungen vorzubeugen bzw. zu vermeiden.

 

 

                                            erste Erziehung, wie:
Sauberkeitstraining (flache Plastikwanne und alte Handtücher, rausbringen, wenn erkennbar), Gewöhnung an Halsband und Geschirr, auch schon mal an der Leine gehen, kennen lernen und positive Verknüpfung m.d. Hundepfeife, das Wort  "nein" , womit alles Unerwünschte unterbunden / abgebrochen werden soll, gesittetes Benehmen unter den Geschwistern , Autofahrten in einer Transportbox.

 

 

                   

 

 

Was man nicht erwarten darf und kann , ist , dass ein 9 - 10 Wochen alter Welpe stubenrein ist!

Grundsätzlich sollte ein Welpe immer nach draussen gebracht werden , wenn er gefressen , geschlafen , gespielt hat oder wenn er suchend im Kreis läuft!

 


                                             Fellpflege und Körperkontrolle:
sich überall berühren lassen, Augen- , Ohren- , Zahnkontrolle, zwischen den Ballen (kann kitzeln) berühren, bürsten , Krallen schneiden, sich etwas a.d.Maul nehmen lassen + Popo sauber machen, Gewöhnung an Handtuch und "trocken rubbeln" (wichtig wenn man im Regen spazieren war)

 

 

 

So verletzlich wie die Flügel eines Schmetterlinges

ist die Seele eines Hundes!


Daran sollten wir im Umgang mit ihnen immer denken!

 

                                       

 

 

 

Ein Thema , das mir ganz besonders am Herzen liegt!

 

Welpenschutz – Idee und Wirklichkeit

 

         

 

 

"Welpenschutz" ist ein weit verbreiteter Begriff unter Hundehaltern. Im Allgemeinen wird darunter verstanden, dass ein Welpe, der beispielsweise beim Spaziergang auf einen erwachsenen Hund trifft, generell nicht angegangen oder gar verletzt wird.
Der erwachsene Hund spürt vermeintlich instinktiv, dass es sich um einen jungen, schutzbedürftigen Hund handelt, der sich ihm gegenüber alle Narrenfreiheit herausnehmen darf. 

Diese Annahme ist jedoch falsch und könnte im Ernstfall für den Welpen lebensbedrohlich werden.

 

Wie kommt es zu der Annahme, dass es einen „Welpenschutz“ überhaupt gibt

 

 

 

Wissenschaftler beobachteten den Umgang von Wolfseltern mit ihren Welpen in den ersten Lebenswochen. Sie verhalten sich fast jugendlich und albern und ihre Geduld scheint grenzenlos zu sein.                                                                                                                                                                            Erst nach einigen Wochen lernen die Kleinen was sie sich erlauben dürfen und erfahren Grenzen. Diese "Narrenfreiheit", die von der eigenen Familie in den ersten Wochen nach der Geburt toleriert wird, wurde als "Welpenschutz" beschrieben.                                                                                                                                     Aus diesen Beobachtungen zog man falsche Schlüsse. Der "Welpenschutz" innerhalbeigenen Wolfsfamilie wurde nur in den ersten 6-7 Lebenswochen beobachtet. Nach dieser Zeit lernen die Kleinen ihre Grenzen und die Familienregeln.

 

 

 

Beim Haushund existiert der "Welpenschutz", wenn überhaupt, auch nur innerhalb der eigenen Hundefamilie (Vater, Mutter und Geschwister) – und nur in den allerersten Lebenswochen. 

Spätestens wenn ein Welpe mit ca. 8-12 Wochen in seine neue Menschenfamilie einzieht, ist es mit dem Schutz innerhalb der eigenen Familie ohnehin vorbei. Bei fremden, erwachsenen Hunden genießt Ihr Welpe keinen sogenannten "Welpenschutz"!       

                                                                                     

Zwar ist es möglich, dass sich ein erwachsener Hund gut mit einem jungen Hund versteht und sich scheinbar alles von ihm gefallen lässt, eine Garantie auf Unversehrtheit gibt es aber nicht.

Oft sind vor allem unkastrierte, erwachsene Hündinnen fremden Welpen gegenüber nicht gerade freundlich gesinnt, aber auch Rüden oder kastrierte Hündinnen sind aufgedrehte, distanzlose Welpen oftmals zu viel und so kann es durchaus vorkommen, dass ein Welpe von einem erwachsenen Hund attackiert wird. Für einen jungen Hund kann das eine traumatische Erfahrung sein, die Auswirkungen auf sein gesamtes späteres Hundeleben haben kann.    

 

Säugetiere können nicht "nicht lernen".

Das bedeutet allerdings, dass jede Hundebegegnung im Hundegehirn einen bleibenden Eindruck hinterlässt – ob sie nun freundlich verlief oder nicht. Aus diesem Grund sollten Hundekontakte im ersten Lebensjahr möglichst positiv ablaufen.                                                    

Im Idealfall sollten Sie Ihrem Jungspund nur sozialverträgliche Hunde vorstellen.

Von einer Zweierbegegnung hat Ihr Hund übrigens viel mehr als von Begegnungen mit zwei, drei oder noch mehr anderen Hunden gleichzeitig, denn er kann sich in Ruhe auf sein Gegenüber einstellen. Wenn es den Anschein nimmt, dass es bald zu wild wird, können Sie rechtzeitig eingreifen, während dies bei einer Gruppe von Hunden kaum mehr möglich ist.

 

Quelle :

http://www.easy-dogs.net/home/blog/der_hund_zucht_haltung/claudia_matten/welpenschutz_beim_hund.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
 
 
 
 
 
   
     
     
     
     
     
     
     
     

 

 
 
         

 

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